Gesundheitsaspekte
Walking Football (Gehfußball) bietet durch die Vermeidung von Rennen und Grätschen ein geringes Verletzungsrisiko, stärkt Herz-Kreislauf, Muskulatur und Gelenke, verbessert Ausdauer und Beweglichkeit, reduziert Stress und fördert das geistige Wohlbefinden und die soziale Interaktion, was es zu einer sicheren, effektiven und ganzheitlichen Form der Bewegung macht, besonders für ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen.
Körperliche Gesundheitsaspekte
Herz-Kreislauf-System: Fördert die Ausdauer und Durchblutung, was sich positiv auf Herz, Kreislauf und Stoffwechsel auswirkt.
Muskulatur & Gelenke: Stärkt den Halte- und Bewegungsapparat, schützt die Gelenke und beugt Haltungsschäden vor. Da Laufen und Grätschen verboten sind, werden typische Fußballverletzungen wie Muskelfaserrisse oder Bänderdehnungen minimiert, was es ideal für Menschen mit Knie- oder Hüftproblemen macht.
Gewichtskontrolle: Unterstützt die allgemeine körperliche Aktivität, was zur Gewichtskontrolle beiträgt.
Immunsystem: Regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte.
Geistige & Soziale Gesundheitsaspekte
Stressabbau: Reduziert Stress und verbessert die Stimmung.
Kognitive Fitness: Fördert die geistige Aktivität, hält jung und fit.
Soziale Interaktion: Bietet die Möglichkeit zur körperlichen Aktivität in einer sozialen Gruppe, was das Wohlbefinden steigert.
Selbstwertgefühl: Kann das Selbstwertgefühl erhöhen.
Warum Walking Football besonders gesund ist
Niedriges Verletzungsrisiko: Das Verbot von Rennen (Sprints), abrupten Stopps und körperlichem Kontakt (Grätschen) reduziert das Risiko von typischen Fußballverletzungen erheblich.
Sanfte Alternative: Eine sanftere Alternative zu traditionellem Fußball, die dennoch die Vorteile des Spiels bietet.
Offizielle Anerkennung: Wird offiziell mit dem DOSB-Siegel „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet.
Walking Football ist somit eine ganzheitliche Sportart, die physische und psychische Gesundheit fördert, ohne die Gelenke übermäßig zu belasten.



















